Fröndenberger Malerei

Zu Beginn standen wir vor der Herausforderung, unser künstlerisches Projekt ohne einen Kunstlehrer zu bewältigen, da Frau Droste leider krankheitsbedingt ausgefallen ist. Mit den beiden Kunstlehrerinnen Frau Neumann und Frau Rafalcik bekamen wir dann doch tatkräftige Unterstützung, zusätzlich stand auch Frau Kümper mit Rat und Tat zur Seite.

Nach dem Abmontieren der Leinwände und dem anschließenden Überdecken der alten Farbe konnten wir nun endlich mit unseren Kunstwerken beginnen. Schnell stand für uns fest, dass anlässlich des Jubiläums unsere Schule im Mittelpunkt unserer Bilder stehen soll. Nachdem auch die letzte Gruppe ihre Bildidee festlegen konnte, begann das Arbeiten mit diversen Methoden: Es wurde mit Bleistiften skizziert, mit einem OHP projiziert, mit Plastikbechern getropft, mit Pinseln gemalt und mit Graffiti gesprüht. Nach einem finalen Feinschliff konnten wir mit Hilfe eines Hausmeisters die bereits getrockneten Bilder wieder an den Wänden anbringen.

Nach vier Tagen Arbeit im Kunstraum können wir nun sechs individuelle Bilder, die das fünfzigjährige  Bestehen der GSF zelebrieren, ausstellen.

 

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